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Interviewer: Markus "Maggi" Rehm von WHAT'S METAL RADIOSHOW

Kadath kann man getrost als Urgestein im deutschen Death-Grind Underground nennen. Nach mehreren Demos, Singles und einer MCD erblickte nun der erste Longplayer das Licht der Welt. Nach mehreren Fehlversuchen, das Osnabrücker Publikum zu beglücken, klappte es beim dritten Mal dann doch. Und wir haben uns natürlich mit eingeklinkt...

  Holger: Seit ´92 haben wir viel getrieben. Ich bin als einziger vom Anfangs-Line Up übrig geblieben. Andere Posten in der Band wurden vielfach neu besetzt. Z.B. war unser Drummer krank und wir mußten uns für ein dreiviertel Jahr einen neuen suchen.

1993 ging es eigentlich erst richtig los mit dem ersten Demo und den ersten Konzerten unter dem Namen Kadath. Seitdem haben wir ein Demo herausgebracht, ein Promotape, zwei Splitsingles, ein T-Shirt, eine Mini-CD und jetzt eine volle CD.

Wie bist du dazugekommen, Marc?

Marc: Ich kannte Holger und habe mit einigen anderen Kumpels auch versucht, Projekte auf die Beine zu stellen. Catalepsy, also die Band vor Kadath, hat sich dann aufgelöst und ich bin dann dazugekommen, als es unter dem Namen Kadath weiterging.

Der Name Kadath ist ja sehr ungewöhnlich, bezeichnet er doch ein persisches Pfeffergebäck. Wie seid ihr darauf gekommen?

Holger: Du bist auch so'n Pfeffergebäck, ja leck mich doch am Arsch. Ich habe den Namen mal auf einer Single der französischen Band Catacomb gelesen: "In the Maze of Kadath". Dann kam die dritte Blood CD heraus: "O agios pethane". Das erste Stück heißt Kadath. Da es schon eine belgische Band Catalepsy gab, mußten wir uns umbenennen. Wir dachten erst, daß das Wort eine coole Bedeutung hat, was aber nicht stimmte. Später haben wir herausgekriegt, daß es eine Novelle namens "The dreamquest of the eternal kadath" von H.P. Lovecraft ist. Ein Typ aus Holland hat uns den Tip gegeben.

Ihr solltet hier in Bramsche schon vorher zweimal gespielt haben, was aber in die Hose ging. Woran lag es?

Holger: Beim ersten Mal war es so: Unser Bassist wohnte bei uns in Aachen, mußte aber wegen seines Jobs umziehen. Daher mußten wir eine Stange Auftritte absagen, weil er die Wochenenden freihalten wollte.

Marc: Und dann gab es auch viel Arbeit in meinem Studium, mit Prüfungen und so...

Ach, ich wußte gar nicht, daß ihr so intellektuell seid.

Holger: Bin ich auch nicht, Marc aber. Einen Tag vor unserem zweiten Versuch hier ist unser beschissener Gitarrist krank geworden und war bettlägerig. Da ging gar nichts mehr, ansonsten spielt der sogar mit nem gebrochenem Arm.

Marc: Mit einem kaputten Fuß hat er echt schon mal gespielt und ist rumgehumpelt und so.

Holger: Wir mußten also das zweite Konzert hier auch absagen, und das erst am Veranstaltungstag. Der Carsten hier aus Bramsche hat uns aber noch eine dritte Chance gegeben.

Ja, Marc, dein IQ soll also total hoch sein. Hast du den schon mal messen lassen? 1000? 10.000?

Marc: Ich hab 20 Semester Mathe studiert und komme damit auf einen IQ von ca. 140.

Wieviel ist 13 x 13?

Marc: 169

Holger: Hä?

Jetzt du, Holger. 14 x 14?

Holger: 256?

Falsch, setzen!

Marc: 196.

Holger: Quatsch!

Marc: Doch.

Holger: Ich bin LKW-Fahrer, ich muß das nicht wissen.

Sicher, das ist Stoff der sechsten Klasse.

Warum braucht die Welt eigentlich eine Band wie Kadath?

Holger: Ganz einfach, weil es zu wenig Knüppel-Death Bands gibt. Es gibt Schweden-Death-, Black Metal-, Death-Doom-Bands zuhauf. Vor allem gibt es kaum Knüppel Bands mit eigenen oder neuen Ideen.

Marc: Außerdem sind Kataklysm scheiße geworden und wir übernehmen deren Macht.

Was ist denn so besonders an euch?

Marc: Knüppeln, wie gesagt. Aber das ist nicht die Hauptsache. Durch unseren neuen Gitarristen, der aber eigentlich auch schon seit drei Jahren dabei ist, haben wir melodische Gitarren mit schnellem Schlagzeug und tiefem, dreckigem, brutalem Gesang kombiniert. Und mein ekelhaft dreckiger verzerrter Bass kommt noch dazu.

Holger: So ein bißchen Melodie kann man da schon einbauen, ab und zu so ein Riff. Das ist eine gute Sache und rechtfertigt so einiges.

Marc: Außerdem versuchen wir immer, eine coole Show abzuziehen. Das fehlt heutzutage bei vielen Bands. Die bewegen sich nicht, stehen nur rum und spielen ihre Sachen herunter.

Holger: Das Publikum fängt doch nicht an zu diven und zu bangen, wenn man selbst dort steht wie eine Salzsäule. Da muß man einiges tun, um etwas zurück zu kriegen. Das hat heute zwar nicht ganz so geklappt, aber wir ziehen unser Ding durch. Egal ob die Leute 100m entfernt stehen.

Ich finde, was Kadath ausmacht, sind Teile in den Songs, in denen Instrumente komplett allein dastehen, oder auch die Vocals solo kommen.

Holger: Ich würde das als Markenzeichen bezeichnen. Es gibt viele Bands, bei denen man nicht alle Instrumente heraus hört. Man merkt nur, daß da irgendwas im Hintergrund ist. Wir finden, jedes Instrument incl. Gesang sollte auch mal für sich alleine stehen. Das ist doch mal eine originelle Sache, das machen nicht viele, vor allem nicht in unserer Kombination.

Viele mögen das nicht mal, es ist ihnen zu abgehackt, was uns aber nicht weiter stört.

Marc: Das ist die Suche nach der Originalität in der ganzen Geschichte.

Ihr habt schon eine ganze Latte Shows gespielt. Was muß man euch bieten, damit ihr auf die Bretter steigt?

Holger: Sex und Alkohol, das reicht vollkommen.

Marc: Ein bißchen Kohle auch noch, nicht viel, eigentlich verlangen wir gar nichst (hä? - Maggi), coole andere Bands, mit denen wir spielen können. Neue Ziele...

Holger: Wir möchten einfach nur nicht draufzahlen. Zumindest Spritgeld sollte rausspringen, Gage brauchen wir nicht, nur einen Schlafplatz, Getränke und vielleicht etwas zu essen. Das war es.

Euer zweites Demo "Into the eternal depths of sorrow and desolation" ist auch in den Staaten bei Wild Rags erschienen. Selbige haben meines Wissens einen sehr umstrittenen Ruf. Wie seid ihr mit denen zurecht gekommen?

Holger: Ich habe mit dem Richard zusammengearbeitet. Ich kann nur sagen, daß es sehr suspekt ist, was der Kerl macht. Aber wir haben bisher alles bekommen, was uns zugesagt wurde. Wir haben ihm Cover geschickt, und er hat Tapes gemacht. Ich habe ein Jahr auf das Geld gewartet, habe dieses eigentlich aber nie gesehen. Er hat CDs im Wert des Betrages geschickt. Das war natürlich ziemlich link, aber ich habe die Sachen alle verkauft und das Geld herausbekommen. Unsere MCD und die volle CD haben wir mit ihm getauscht, und es gab nie wieder Probleme. Ich weiß aber, daß er schon einige Leute abgezockt hat. Im Prinzip haben unsere Deals aber ganz gut geklappt, ich kann mich nicht beschweren. Andere Bands wie "Blood" sind aber wohl abgezockt worden.

Das Tape war sehr gut aufgemacht. Im Booklet sieht man auch ein Bandphoto, aus dem euer damaliger Gitarrist jedoch ausradiert wurde.

Marc: Als wir damals ins Studio gegangen sind, mußten wir Geld zusammentrommeln, um die Aufnahme bezahlen zu können. Wir hatten einen Termin ausgemacht, an dem wir das Geld zusammenbringen. Der einzige, der das nicht geschafft hatte, war jener Gitarrist. Während der Aufnahmen haben wir bis zum letzten Tag gewartet und ihn drauf hingewiesen, er soll bitte das Geld bringen. Das hatte er natürlich nicht dabei. Dann haben wir ihm gesagt: Kein Geld, keine Band. Du bist weg!

Das Layout war schon fertig, daher der Punkt anstatt des Gesichtes.

Holger: Vorher hat er auch schon viel rumgelogen und scheiße erzählt. Mit Geld hing er immer hinterher. Irgendwo ist eine Grenze.

War der Schritt mit der MCD in die CD Landschaft bedeutend? Zu der Zeit definierte man sich ja noch stärker über Tapes.

Marc: Der Schritt in vernünftiges Studio war eher bedeutend als das Format. Das war auch von der Arbeitsweise eine große Steigerung für uns.

Holger: Es sind 1000 und ein paar Zerquetschte gemacht worden, die jetzt alle weg sind. Die Aufnahmen sind auch schon älter gewesen, drei waren vom Promotape, mit dem wir keinen Deal bekommen haben. Wir hatten Angebote von einer japanischen und einer italienischen Firma, die ich beide nicht nenne, weil es Hurensöhne sind und nur scheiße erzählen.

Die Songs auf den Split-EPs haben wir auch vom Promotape, aber nur Single-Releases waren uns zu wenig, auch von der Auflage her. Deswegen noch die MCD in Eigenregie ein Jahr später hinterher, damit konnte man alle Stücke auf einen Schlag auf CD haben.

Ich kam mir da dann aber etwas verarscht vor, als auf Singles und MCD die gleichen Stücke waren. Habt ihr außer von mir deswegen schon Kritik einstecken müssen?

Marc: Wir wissen, daß die Sache ein bißchen blöd gelaufen ist, aber wir hatten auch keine anderen Möglichkeiten und kein neues Material in Aussicht. Wir wollten die Leute nur besser erreichen können. Vielleicht bist du auch noch so ein Vinyl-Fanatiker wie wir, der so etwas sammelt. Die meisten jüngeren Leute haben davon keine Ahnung und kaufen nur CDs. In dem Sinne war das keine falsche Entscheidung, wir wollten niemanden verarschen.

Holger: Außerdem ist ja auch noch ein Stück drauf, das es nicht auf den Singles gibt. Eigentlich sollte auf jede Single nur ein Stück, aber der Typ von Stuhlgang Records hat uns überredet, daß wir das Terrorizer Cover "Corporation Pull In" mit draufnehmen. Ihm zuliebe haben wir das dann gemacht. Die CD haben wir letztlich auch sehr billig für 10 DM mit schönem Booklet verkauft.

Konntet ihr euch die Bands, die mit auf den Splits waren, aussuchen? Das waren Immured und Evoke.

Marc: Die Typen, die die Singles rausbrachten, hatten ihre anderen Sachen schon vorher klar. Uns hat das auch nicht gestört.

Holger: Die Vorgeschichte ist, daß Immured mit uns zuvor auf Wild Rags eine 5"CD veröffentlichen wollten, das hat nicht geklappt. Dave von Immured hat dann gefragt, ob wir zusammen eine Split-Single machen wollen. Paranoia Syndrome, die die andere 7" gemacht haben, sagten nur, das sie so etwas machen wollen. Wir wußten schon, daß sie eine Death Metal Band nehmen würden.

Neue Scheibe, neues Glück. "Cruel!" heißt sie, einen Deal habt ihr auch, bei Teutonic Existence Rec. aus Holland.

Holger: Die Frima ist klein, hat bisher aber schon über 15 Aufnahmen hinter sich, aber alles eben nur im kleinen Rahmen. Vorher haben sie mehr so Black und Doom Sachen gemacht. Die erste richtig brutale Band waren wir dann. Schon von den Demos und der MCD haben sie eine Menge vertrieben.

Wie sind die Vertriebsmöglichkeiten? Wie sieht es mit Reaktionen aus der Presse aus? Oder kümmert ihr euch um so etwas komplett selbst?

Marc: Die Möglichkeiten sind sehr gering. Aber der Cees, der das alleine macht, muß 1000fach von uns gelobt werden, weil er megakorrekt ist. Er unterstützt uns, soweit es geht. Mit dem zusammen zu arbeiten, ist eine Freude. Wir haben ein freundschaftliches Verhältnis, das ist genial!

Holger: Er macht das aus Liebe zur Musik nebenbei, weil er auch so noch arbeitet. Besucht hat er uns auch schon, wir telefonieren viel miteinander. Er macht was er kann. Zwar keine Anzeigen im Rock Hard, da scheiße ich auch drauf. Aber er hat viele Bekannte, die er mit CDs bestückt. Bisher sind ca. 1500 weg in 8 Monaten, das spricht für sich. Ich habe knapp die Hälfte davon verkauft bzw. getauscht.

Lohnt sich das Getausche denn für euch? Meist verstauben die Sachen ja im Karton und man wird sie nicht los.

Holger: Es lohnt sich dann, wenn man weiß, mit welchen Bands man tauscht. Ich tausche z.B. nur Sachen im Death Metal Bereich, von denen ich weiß, daß ich sie mag oder ich sie weiterverkaufen kann. Was nicht so gut klappt, geht an Cees, der einen Vertrieb hat, und das Zeug dann da los wird. Das Geld kommt dann in die Bandkasse.

Unsere Sendung heißt "What's Metal?". Was ist das für euch?

Marc: Eine Radiosendung, ha, ha. Wir sind natürlich Metal.

Holger: Lange Haare, schwarze Klamotten, immer geil sein. Harte Gitarren und Geknüppel. Eine Lebenseinstellung, keine Musikrichtung.. Das muß man leben. Man kann nicht mit kurzen Haaren in der Disco stehen, wenn man Metal ist.

Darf man als Heavy Metal Fan Weißbrot essen?

Holger: Auf jeden Fall! Man sollte die Sachen auch locker nehmen. Nicht so wie die Black Metal Bands oder andere so verbissen sein. Wir spielen diese Musik, sind aber ganz normale Leute. Ich darf auch mal auf der Bühne lachen. Wenn Marc Lust hat, ein gelbes T-Shirt anzuziehen, dann soll er das machen. Wenn er seine gepunktete Unterhose mit den Herzen anziehen will, kann er das auch tun. Wir lassen uns da in keine Norm einzwängen.

Aber lange Haaren und schwarze Sachen ist doch schon ne coole Sache.

Bekommt man deine Unterhose tatsächlich mal zu sehen?

Marc: Sogar den blanken Arsch!

Holger: Ja, ist alles schon passiert! Wenn er ein bißchen zu viel trinkt...

Wie sieht es mit der Metal Szene im Drei-Länder-Eck aus?

Marc: Früher gab es Holy Moses, die einzige Band in Aachen, die Metal vertrat. Dann gab es Black Balloon, eine Death Thrash Band, recht langweilig. Dann kamen irgendwann wir und später dann einige Thrash, Black und Death Bands. Die Szene ist recht klein aber hält sich.

Die Einstellung zur Musik hat sich stark geändert. Anfang der 90er war Death Metal noch großgeschrieben. Es gab viele Konzerte, gute Stimmung, Party ohne Ende. Man konnte jedes Wochenende irgendwo hingehen. Mit den Jahren ist das bei einem Tiefpunkt angelangt, die alten Bands haben sich aufgelöst oder wurden immer schlechter und schlaffer. Dann kam Black Metal, den hat man anfangs auch gut gefunden, weil er auch eine Art Aggressivität durch harte Musik hatte. Dieser Trend wurde aber ausgeschlachtet. Das war das Letzte überhaupt. Damit konnte man sich nicht identifizieren. In den letzten fünf Jahren kamen dann auch wieder viele gute Undergroundbands dazu.

Holger, du hast früher die Texte geschrieben, jetzt tut das Marc. Warum?

Holger: Tja, ich mußte mich immer mehr um Post und Management kümmern. Dadurch und durch meinen Job, habe ich soviel zu tun gehabt, das ich nicht mehr dazu gekommen bin. Marc hatte da einige gute Ideen, die ich dann einfach genommen habe. Und so macht man es sich langsam bequem und nimmt, was einem geboten wird. Zumal Marcs Texte gut sind, mal was über die Weltkriege und so. Nicht nur diese typischen Gore-Sachen und das Satans-Zeug.

Die Texte an sich sind ja sehr kritisch. Kommt es dir schon auf eine Aussage an? Oftmals heißt es ja, daß Texte im Death Metal egal sind, weil man eh nichts versteht.

Marc: Die Texte sollen nicht über Blümchen handeln, sondern über Themen, die in ihrer Geschichte kritisch sind, sowohl Geschichtliches als auch Aktuelles. Meine Texte sind keine Gore-Texte sondern gehen in die Dinge. Wie z.B. den Geisteszustand eines Serienmörders. Ist natürlich schwer zu sagen, wenn man selber keiner ist, hö, hö...

Holger: Wenn ich Bock habe, dann mach ich auch noch mal einen Text. Aber Marc ist ja der Intellektuelle mit den vielen Ideen.

Auf euren Covern habt ihr meist Gerippe oder Schädel. Woher nehmt ihr die Aufnahmen und bedient ihr damit die normalen Klischees?

Holger: Ja, stimmt. Aber es gibt immer einen Hintergrund. Das neue Cover zeigt einen getöteten serbischen Soldaten. Wir stehen schon auf solche Sachen, wollen das aber nicht belanglos hinklatschen.

Marc: Solche Bilder sind zwar Klischee, aber irgendwie wieder doch nicht. Am Anfang war es ja so, daß Death Metal für Grausamkeit und Tod stand, und die Bands das auch in Motiven ausgedrückt haben. Bis dann die Presse das ausgeschlachtet hat und die Bands dazu gebracht hat, diese Klischees zu verwerfen und sich und ihre Ideen zu verwerfen. Das ist etwas, das ich nicht akzeptieren kann. Ich bin ein erwachsener Mensch, der auch denken kann. Und wenn ich so ein Bild nehme, dann aus dem Grund, daß es zu Texten und Titel paßt, zur Musik paßt und gegen die Presse spricht. Das ist mir sehr wichtig. In den Medien wird alles so verdreht und die Leute glauben auch noch dran, daß sie nicht mehr mit der alten Masche spielen dürfen. Wieso? Was ist daran so falsch?

Habt ihr dahingehend selbst schon schlechte Erfahrungen gemacht?

Holger: Wir selbst noch nicht. Aber nach 15 Jahren in der Szene, weiß man, wie die Presse arbeitet und Bands pusht, die nichts sind. Andere jedoch runtermacht, die eigentlich gut sind und mit einmal gut werden, wenn sie die Klischeelinie verlassen. Was soll das?

Ja, was soll denn das?

Maggi                

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